Über uns

 

 Der NAJUKU e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich in der offenen Kinder- und Jugendarbeit, der Schulsozialarbeit und der Jugendbildung engagiert. 2002 wurde der Verein von Sozialpädagogen in Merseburg gegründet.  

ueber uns Indianercamp 4

 Übergreifendes Ziel der Arbeit des NAJUKU e.V. ist es, die Entwicklung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen praktisch zu unterstützen. Insbesondere sollen mittels natur- und erlebnispädagogischer Angebote Naturverständnis und Umweltbewusst-sein vermittelt werden.

Um Natur erleben und verstehen zu können, spielt im NAJUKU e.V. die Indianerkultur eine bedeutende Rolle. Die Begegnung mit der Indianerkultur bietet Kindern die Möglichkeit, neue Erlebnisräume kennen zu lernen und Naturverständnis spielend zu erlernen. Zudem können sich die Kinder und Jugendlichen ein Stück weit aus dem Alltag herauslösen und mal ganz andere Erfahrungen sammeln.

 Unser Verein hat speziell die Hilfe für Kinder und Jugendliche mit einer Autismus-Skektrum- Störung mit in sein Angebot genommen, um die Lebensqualität von Betroffenen und Angehörigen zu verbessern. Die Autismus- Spektrum- Störung wird durch das ICD 10 als eine tiefgreifende Entwicklungsstörung beschrieben, welche als unheilbare Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns gilt. Somit ist der Mensch mit einer autistischen Erkrankung weitgehend in sich gefangen und benötigt von außen Hilfe, um sich in unserer Gesellschaft zu Recht zu finden.

Für die Mitarbeiter des Najuku e.V. ist ein Mensch mit einer Behinderung ein Mensch wie jeder andere auch, welcher ein Recht auf liebevolle und führsorgliche Integration in der Gesellschaft hat. Es ist ein Individuum, welches ein Handicap hat, also in einem oder mehreren Bereichen eine Einschränkung besitzt und aus diesem Grund mehr Hilfe von außen benötigt, um sich gut in unserer Gesellschaft zurecht zu finden. Das einzelne Individuum, inbegriffen seiner Familie und seines nähren Umfeldes, soll bei uns so wie es ist akzeptiert werden und im Zentrum unseres Handelns stehen. Der Einzelne soll sich angenommen, dazugehörig und gut aufgehoben fühlen.